Am 24.8. fand das Finale des diesjährigen Isendarter Masters statt. Von den 12 Qualifizierten gab es im Vorfeld aufgrund von Terminüberschneidungen 3 Absagen. Leider hatten nur 2 Nachrücker Zeit, um das Starterfeld aufzufüllen. Deshalb wurde das Finale mit 11 statt 12 Teilnehmern gespielt.
Zu Beginn wurden die 2 Gruppen gelost. Zu dem gesetzten Thomas Lehmann kamen Manuel Saueressig, Oliver Junker, Dirk Linden und Tobias Assmann in die Gruppe A. In Gruppe B spielten Laurin Welk (gesetzt), Daniel Link, Dirk Kurth, Christoph Schmitt, Korbinian Fuhrmann und Dominik Hennrichs.
Thomas Lehmann beendete ungeschlagen und mit nur einem Legverlust die Gruppe A als Tabellenerster.
Platz 2 sicherte sich Manuel Saueressig mit 3 Siegen und einer Niederlage. Richtig knapp war es zwischen den 3 anderen in der Gruppe. Alle konnten einen Sieg für sich verbuchen und so entschied das Legverhältnis wer sich für das Viertelfinale qualifizierte. Oliver Junker gewann 2 Legs mehr als seine Kontrahenten und wurde Dritter. Dirk Linden und Tobias Assmann waren Punkt und im Legverhältnis gleich, und so musste der direkte Vergleich das Weiterkommen entscheiden. Diesen konnte Dirk knapp mit 3:2 für sich entscheiden. Damit schied Tobias leider unglücklich aus.
In Gruppe D dominierte Laurin Welk. Er gewann alle Spiele und gab nur ein Leg gegen Daniel Link ab. Platz 2 und 3 waren mit 6 Siegen punktgleich. Durch das bessere Legverhältnis belegte Korbinian Fuhrmann den 2. Platz und Dritter wurde Dominik Hennrichs. Durch das bessere Legverhältnis qualifizierte sich Daniel Link als 4. der Gruppe B vor Christoph Schmitt. Beide hatten am Ende 2 Siege verbucht. Einen gebrauchten Tag erwischte leider Dirk Kurth. Er konnte kein Spiel für sich entscheiden und wurde Letzter in der Gruppe.
Nach kurzer Pause begannen die KO Spiele. In den Viertelfinals kam es zu folgenden Partien: Thomas gegen Daniel, Korbinian gegen Oliver, Dominik gegen Manuel und Laurin gegen Dirk Linden. Thomas setzte sich im Decider mit 4:3 durch. Korbinian und Dominik gewannen jeweils 4:1. Das “Kastanie Duell” entschied Laurin mit 4:0 für sich.
Im ersten Halbfinale lief nicht mehr viel für Thomas zusammen. Am Ende musste er sich mit 4:1 gegen Korbinian geschlagen geben. Im zweiten Halbfinale gab es für Dominik nichts zu holen. Laurin gewann souverän mit 4:0 und zog damit ins Finale ein.
Damit kam es im Finale zu der Partie Laurin Welk gegen Korbinian Fuhrmann. Wie bereits in der Gruppenphase gab es für Korbinian nichts auszurichten. Zu dem hohen Scoring gesellte sich bei Laurin auch eine gute Doppelquote. Und wenn Laurin mal 3,4 Darts am Doppel vorbei warf, konnte Korbinian das nicht nutzen und so siegte Laurin schließlich mit 5:0.
Mit dem Sieg im Finale machte er den Hattrick perfekt und gewann nach 2022, 2023 auch 2024 das Isendarter Masters.
Die Bestleistungen des Abends:
Laurin 2x 180, Short Legs: 1x 16, 2x 17
Thomas Lehmann 1x 180, High Finish: 105
Dirk Linden 1x 180
Oliver Junker 1x 171+
Manuel Saueressig Short Leg: 1x 17
Daniel Link Short Leg: 1x 18
Korbinian Fuhrmann 1x 180
Die Platzierungen im Überblick:
1. Laurin Welk
2. Korbinian Fuhrmann
3. Thomas Lehmann
Dominik Hennrichs
5. Daniel Link
Oliver Junker
Manuel Saueressig
Dirk Linden
9. Christoph Schmitt
Tobias Assmann
Dirk Kurth
Die Isendarter bedanken sich bei allen Teilnehmern, die Teil der diesjährigen Serie waren.
Good Darts
